GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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Hobek verwundert über Angriffe von Postchef Pölzl auf AK und Gewerkschaften

NewsDer Vorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblocks in der Postgewerkschaft und Wiener AK-Rat Robert Hobek zeigt sich, wie auch AK-Präsident Kaske, verwundert über die jüngsten Äußerungen des Postchefs Pölzl, der von einer Vermögens-, Erbschafts- und Reichensteuer nichts hält, dafür aber Gewerkschaft und Arbeiterkammer angreift.

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Stingl kondoliert zu Sabine Oberhausers Tod

NewsIn Trauer um das Ableben von Kollegin Sabine Oberhauser schließe ich mich den zahlreichen Kondolenzbekundungen an: Eine aufrechte Gewerkschafterin wurde aus unserer Mitte gerissen. Auch wenn wir nicht immer einer Meinung waren, haben wir uns doch immer gegenseitig mit Respekt begegnet.

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Kritik am Beschäftigungsbonus der Regierung

NewsDer jetzt von der Regierung hochgejubelte Beschäftigungsbonus wird durch Senkung der Lohnnebenkosten auf Kosten einer Ausdünnung des Sozialsystems finanziert, die Lohnabhängigen müssen sich also die zusätzliche Beschäftigung durch Verschlechterungen an anderer Stelle selber finanzieren, kritisiert Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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Bemerkungen von Muchitsch zu Demonstrationen sind untragbar

NewsAls untragbar und schlechten Faschingsscherz bezeichnet Oliver Jonischkeit, Bundessekretär des Gewerkschaftlichen Linksblocks im ÖGB, die jüngste Presseaussendung des Vorsitzenden der Gewerkschaft Bau-Holz, Josef Muchitsch, zur Versammlungsfreiheit.

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1.700 Euro Monatslohn sind das Mindeste!

TirolAnlässlich des heutigen Welttages für soziale Gerechtigkeit bekräftigt Tirols ÖGB-Vorsitzender Otto Leist seine Forderung nach einem kollektivvertraglichen Monatslohn von 1.700 Euro brutto. „Das Aus für Niedriglohnbranchen wäre ein wichtiger Schritt zu sozialer Gerechtigkeit. Die Armutsgefährdungsschwelle liegt nachweislich bei einem monatlichen Bruttoeinkommen von 1.500 Euro“, so Leist. Derzeit verdienen in Österreich 138.000 Menschen, die einer Vollzeitbeschäftigung nachgehen, weniger als 1.500 Euro brutto.

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„Die Arbeit“ Nummer 1/2017

Über uns Ende Februar erscheint die Nummer 1/2017 des GLB-Magazins „Die Arbeit“. Auch in dieser Ausgabe wieder mit zahlreichen Beiträgen zu aktuellen gewerkschaftlich interessanten Themen. Und wie in jeder Nummer gibt es bemerkenswerte Zitate, die Fundgrube, eine Faktenbox, Berichte aus den Arbeiterkammern, über Betriebsratswahlen, Buchtipps, Ankündigungen und als Abschluss Karl Bergers Cartoon.

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Who cares? Wen schert´s?

Meinung Christine Braunersreuther über personenbezogene Arbeit

Care-Arbeit ist der umfassende Begriff für alle personenbezogenen Arbeiten: Pflege-, Kümmer-, Sorgearbeiten – bezahlt und unbezahlt. Insgesamt stellt sie damit den weitaus größten aller Arbeitsbereiche dar, sogleich den mit Abstand prekärsten.

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Big Brother 2017

Meinung Michael Gruberbauer über das Überwachungsabkommen

Österreich hat 13 Ministerien, aber manche sind gleicher. Zum Beispiel das Bundesministerium für Inneres (BMI). Unter Maria Fekter (2008-2011), Johanna Mikl-Leitner (2011-2016) und jetzt Wolfgang Sobotka (2016-?) wurde und wird es instrumentalisiert, um die Öffentlichkeit im Auftrag der Volkspartei vor sich herzutreiben.

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Heiliges Privateigentum

Meinung Michael Heindl über die Grundfesten des Kapitalismus

Persönliches Hab und Gut: Das hat hierzulande jeder. Aber was heißt das schon? Es ist ja keine große Kunst, eine Zahnbürste oder ein Auto zu besitzen.

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Belegschaftsvertretung im Visier

Meinung Leo Furtlehner zur Bedeutung von Betriebsräten

„Betriebsräte dürfen länger dienen“ titelte die Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG) Wien am 12. Dezember 2016 via APA-OTS. Anlass dafür war, dass ab 2017 die Funktionsperiode für alle ab diesem Zeitpunkt gewählten Betriebsratskörperschaften von vier auf fünf Jahre verlängert wird.

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Ein klassenorientierter Gewerkschafter

Über uns Manfred Mugrauer über Otto Horn (1905–1967)

Am 31. März jährt sich zum 50. Mal der Todestag einer führenden Persönlichkeit der Gewerkschaftsbewegung. In Otto Horns Biographie spiegelt sich die Geschichte der österreichischen ArbeiterInnenbewegung.

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Ein Brief an Herrn Blümel

Wien Anita Kainz hat dem Wiener ÖVP-Chef Gernot Blümel geschrieben:

Sehr geehrter Herr Blümel, es wundert mich sehr, dass gerade die ÖVP, die sonst immer die christlichen Werte und die Familie hervorhebt, für eine Sonntagsöffnung ist.
Die TouristInnen wollen in erster Linie unsere Kunst und Kultur sehen. Da sie nicht nur am Sonntag da sind, haben sie genug Möglichkeiten zum Einkaufen. Sogar die Besichtigung von Museen und Schlössern ist – so wie in allen anderen Ländern – nicht an allen Tagen möglich.

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35 sind genug

Meinung Heike Fischer über Arbeitszeitverkürzung im Sozialbereich

In einem Pflegeheim in Göteborg wird nur mehr sechs Stunden statt acht am Tag gearbeitet. Auch für 30 Wochenstunden bleibt das Gehalt so hoch wie bisher. Die Krankenstände wurden weniger, die Beschäftigten fühlen sich gesünder, die Pflege hat sich verbessert.

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Privatisierung mit Wiener Schmäh?

Meinung Anna Leder zur geplanten Ausgliederung des Wiener Krankenanstaltenverbunds

Seit einigen Monaten denkt die Wiener Stadtregierung laut über eine Privatisierung des Wiener Krankenanstaltenverbunds (KAV) nach – unter Beibehaltung der Eigentümerschaft der Stadt.

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Bundesadler mit Bundeswindel

Meinung Herbert Rolle über rechten Populismus

27 Prozent der muslimischen Jugendlichen, so eine Studie in Wien, sind gefährdet, sich zu radikalisieren. Es muss sofort dazu gesagt werden, dass es sich bei der Studie um Jugendliche in gefährdeten Milieus handelt und nicht um den Durchschnitt. Klarerweise wird diese Studie auch wieder von den Flaschen (oder Falschen) zitiert werden. Schließlich sind wir ja in Österreich.

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