GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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Betriebszeitung "Der 48er Trucker" für die MA 48

WienBrandneu gibt es die GLB-Betriebszeitung "Der 48er Trucker" für die MA 48 zum Download als PDF unter http://www.glb-gemeinde.at/images/tru...2015-1.pdf

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GLB trauert um Ernst Schmidt

Über uns Im Bild: Ernst Schmidt (dritter von links) bei der Verabschiedung bei der ÖAF 1981. Im Bild Adolf Czettel (Wiener AK-Präsident), Anton Hofer (GLB-Bundesvorsitzender) und Sebastian Schittenkopf (Nachfolger Schmidts als BR-Vorsitzender).

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BR-Wahl Brauunion Schwechat

NÖ Bei der am 19. April 2015 stattgefundenen Betriebsratswahl am Standort Schwechat der Brauunion konnte Kollege Christian Ringl das 2011 errungene GLB-Mandat behaupten.

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„Die Arbeit“ Nummer 2/2015

Über uns Ende April erscheint die Nummer 2/2015 des GLB-Magazins „Die Arbeit“.

In dieser Ausgabe gibt es Beiträge zu den Themen 70 Jahre ÖGB, Steuerreform, versteckte Arbeitslosigkeit, Freihandelsabkommen, Kulturinitiativen, Armut & Mindestsicherung, Sozialdumping, leistbares Wohnen, Kollektivverträge, Pensionen, Spielsucht, Steuerflucht, das Hypo-Debakel, Streik und anderes mehr.

Und wie in jeder Nummer gibt es bemerkenswerte Zitate, die Fundgrube, eine Faktenbox, Berichte aus den Arbeiterkammern, über Betriebsratswahlen, diverse Tipps, Buchtipps, Ankündigungen und zum Abschluss Karl Bergers Cartoon.

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70 Jahre ÖGB als Anlass für kritische Reflexion

NewsDie Gründung des ÖGB im April 1945 ist zwar auch ein Grund zum Feiern, muss vor allem aber ein Anlass für eine selbstkritische Reflexion von 70 Jahren Gewerkschaftspolitik sein, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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35.000 Unterschriften gegen Sklavenarbeit

International35.000 Unterschriften, mit denen sich Österreicherinnen und Österreicher für ein Verbot der Ausbeutung von Frauen und Mädchen in südindischen Baumwollspinnereien ausgesprochen haben, sind am 7. April vom Leiter der Menschenrechts- und kfb-Partnerorganisation „Vaan Muhil“, Arockiasamy Britto, an den Arbeitsminister des Bundesstaates Tamil Nadu übergeben worden.

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Über den Tisch gezogen

Meinung Leo Furtlehner zum Thema Pensionssicherungsbeitrag

Seit 1996 zahlen Pensionist_innen des öffentlichen Dienstes sowie von Post und ÖBB einen Pensionssicherungsbeitrag, das gilt auch für Hinterbliebenen- und Waisenpensionen.

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Wozu brauen wir Arbeiterliteratur?

Meinung Werner Lang erinnert an den Gewerkschaftler Walter Köpping

Was vermag die Literatur? Welche Rolle spielt die Kunst im Leben des Menschen? Hat Kunst etwas mit Politik zu tun? Mit anderen Worten: Ist eine Arbeiterliteratur notwendig, kann sie eine Wirkung ausüben? (Walter Köpping S. 329 „Gewerkschaftliche Monatshefte“ 6/1974).

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Es geht nur ums Geld

Meinung Werner Beier zum Thema Pensionsfinanzierung

Nahezu alle Kolleg_innen, die den 40. Geburtstag hinter sich haben, sind zumindest in diesem Punkt ähnlich geprägt: Irgendwann in Kindheit und Jugend wurde ihnen eingeredet, dass man nur eine erkleckliche Zahl an Jahren brav arbeiten und einzahlen muss, um auch im Alter ein gutes und sorgenfreies Auskommen zu haben.

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Der Wille zur Einheit

Geschichte Oliver Jonischkeit zum 70. Jahrestag der Gründung des ÖGB

1945 wurde der einheitliche, überparteiliche ÖGB durch Johann Böhm (SPÖ), Lois Weinberger (ÖVP) und Gottlieb Fiala (KPÖ) gegründet. Die entsprechende Erklärung vom 13. April 1945 wendet sich gegen Krieg und Faschismus, am 30. April 1945 wurde die Gründung des ÖGB genehmigt.

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Wenn Landesfürsten spekulieren

Meinung Leo Furtlehner über das Hypo-Desaster

Hatten die Regierungsparteien vor der Wahl 2013 einen Untersuchungsausschuss zur Causa Hypo Alpe Adria noch verhindert, so wird es einen solchen nach der Einigung auf verstärkte Rechte für die Opposition nun doch geben. Ob dabei viel herauskommt, ist allerdings fraglich. Sind doch fast alle Parteien mehr oder weniger stark in das Hypo-Desaster verstrickt.

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Buchtipp: „Aber sie trauen sich nicht“

ServiceChristian Seidl untersucht den Zusammenhang zwischen Sprache, sozialer Ungleichheit und Wohnort. Er geht der Frage im Mürzbogen, einem als problematisch geltenden Stadtviertel, in Kapfenberg nach. Die Stadt in der Steiermark hat knapp 20.000 EinwohnerInnen.

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Kulturland Österreich: Für wen?

Salzburg Brigitte Promberger über freie Kulturinitiativen

Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit (Karl Valentin). Österreich (speziell Salzburg) heftet sich an die Fahnen, Kulturland zu sein. Weltkulturerbe hier, Festspiele dort, Opernhäuser und Theater, weit über Landesgrenzen hinaus bekannt.

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Europa braucht Fairhandel

MeinungJudith Vorbach und Franz Gall über TTIP, CETA & Co.

TTIP und CETA stoppen! Viele Menschen wissen, dass sich hinter diesem geheimnisvoll klingenden Ruf die Ablehnung der geplanten Handelsabkommen zwischen der EU und den USA bzw. Kanada verbirgt. Und dieses hohe Interesse besteht zu Recht. Denn bei TTIP handelt es sich um das bedeutendste je verhandelte Freihandelsabkommen der EU, und CETA gilt als dessen Blaupause.

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Gesetzliche Grauzone

Meinung Franz Grün über Streik und Recht

Anders als in Deutschland, wo Streiks seit den 1950Jahren einer gesetzlichen Regelung unterliegen gibt es in Österreich keine solche. Aber agieren Streikende in Österreich deshalb im rechtsfreien Raum und will man eine gesetzliche Regelung?

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