GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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Der Kniefall vor dem Oligarchen

Meinung Ein Leserbrief von Karin Antlanger

Wer genug Geld hat kann sich ein Gesetz entweder kaufen oder sich von dessen Anwendung freikaufen. Letzteres gelang Red Bull Eigentümer Dietrich Mateschitz beispielgebend: er drohte, den TV-Sender Servus zu schließen und 264 MitarbeiterInnen zu kündigen, da es eine Initiative zur Betriebsratsgründung gegeben hatte.

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Fauxpas um Fauxpas

Meinung Josef Stingl über die Schwankungen führender Gewerkschafter.

Fauxpas Nummer1: Einen Tag vor dem Kampftag der Arbeiterinnen und Arbeiter – macht ein Interview mit dem ÖGB Präsidenten Erich Foglar die Runde:

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Mateschitz Spielchen mit Kündigungen rütteln an den Säulen der Demokratie

SalzburgSeit gestern geht es rund in der Salzburger Medienwelt. Erst die Meldung, Servus-TV schließe seine Tore, da der Sender zu viel an Kosten verursache. Die erste Presseaussendung der GPA-djp, die sich über 264 Kündigungen traurig zeigt. Dann wird von Seiten des Senderinhabers ein Schäufelchen nachgelegt. Der Sender werde geschlossen, weil die Gewerkschaft einen Betriebsrat installieren wolle, was den Boss arg in Rage bringt. Sowas gibt es im RedBull Konzern sicher nicht - wo sind wir denn?

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Oligarch Mateschitz hat ein gestörtes Verhältnis zur Demokratie

NewsDas typische gestörte Verhältnis eines Oligarchen zur Demokratie beweist der Milliardär Dietrich Mateschitz, stellt Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) zur überfallsartigen Schließung des TV-Senders Servus TV fest.

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Statement der Zivilgesellschaft für Netzneutralität

AktionenIn einem offenen Brief wenden sich 72 zivilgesellschaftliche Organisationen aus 31 Ländern an die europäischen Telekom-Regulierungsbehörden und fordern eine starke Absicherung des Prinzips der Netzneutralität in den laufenden Verhandlungen über die Umsetzung der Telekom-Binnenmarkt-Verordnung der Europäischen Union.

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Jetzt schlägt´s dreizehn!

Salzburg Redebeitrag von GLB-Arbeiterkammerrätin Brigitte Promberger bei der Kundgebung am 1. Mai 2016 in Salzburg

Kolleginnen und Kollegen, die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen nimmt einen dramatischen Verlauf, beinahe eine halbe Million Menschen in Österreich ist von Arbeitslosigkeit betroffen.

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Eine Einwanderungs- und Asylpolitik, die Menschenrechte respektiert

Wien Rede von GLB-Bundesvorsitzenden Josef Stingl bei der Kundgebung vor dem Parlament am 1. Mai 2016 in Wien

Vor 126 Jahren sind unsere Vorfahren am 1. Mai erstmals für den 8-Stunden-Arbeitstag und das allgemeine Wahlrecht auf die Straße gegangen. Jetzt sind das Errungenschaften, die dem Kapital ein Dorn im Auge sind.

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Na vielen Dank auch

Meinung Heike Fischer, Betriebsratsvorsitzende im Diakonie Zentrum Spattstraße, kritisiert in einem Schreiben an ÖGB-Präsident Erich Foglar dessen Ansagen zur FPÖ

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Offener Brief an ÖGB-Präsident Foglar

Meinung Karin Antlanger, Betriebsrätin bei EXIT-sozial Linz zum Vorstoß des ÖGB-Präsidenten Erich Foglar, das Verhältnis zur FPÖ zu „überdenken“.

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So wird ein Schuh draus

InternationalFast 65 Prozent aller Schuhe werden in China produziert. Chinesische ArbeiterInnen, die Schuhe für u.a. Adidas, Clarks und ECCO herstellen, schildern in der heute veröffentlichten Studie der Clean Clothes Kampagne „So wird ein Schuh draus“ zahlreiche Arbeitsrechtsverletzungen. Gegen Streikende wird brutal vorgegangen.

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GLB lehnt Änderungen im Asylrecht entschieden ab

News„Offensichtlich hält sich die ÖGB-Führung nicht einmal an die Beschlüsse des ÖGB-Bundesvorstandes“, so Josef Stingl angesichts einer Stellungnahme von ÖGB und Bundesarbeiterkammer zu den Änderungen im Asylrecht. In dem am 29.10.2015 vom ÖGB-Bundesvorstand einstimmig (!) gefassten Beschluss heißt es unmissverständlich: „Menschenrechte sind unteilbar – der ÖGB bekennt sich kompromisslos zum Menschenrecht auf Asyl“.

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Kritik an der Argumentation der Wirtschaftsvertretungen

NewsAls verlogen und unerträglich bezeichnet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), das Jammern der Wirtschaft über die angeblich so hohen Arbeitskosten und die daraus abgeleitete Forderung nach einer Senkung der Lohnnebenkosten.

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Späte Gerechtigkeit für die Streikopfer

Geschichte Der Gewerkschaftsbund räumt nach Jahrzehnten einen Irrtum bei der Betrachtung des Oktoberstreiks 1950 ein

Als 1950 in Österreich alle Räder stillstanden, war Walter Stern gerade 26 Jahre alt. „Wir haben uns zu einer Vollversammlung im Betrieb getroffen, die Mehrheit hat für die Arbeitsniederlegung gestimmt“, erzählt der 1924 Geborene heute.

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AK-Steiermark: Dienstwagen auch privat auf Kammerkosten

Steiermark In der 6. steirischen AK-Vollversammlung vom 21. April 2016 wurde der Änderung der Funktionsgebührenordnung ein eigener Tagesordnungspunkt gewidmet. Die GLB-KPÖ Fraktion stimmte als einzige Fraktion gegen die Änderung der Funktionsgebührenordnung.

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WFTU Statement on May Day 2016

International The World Federation of Trade Unions on the occasion of the International Workers’ Day on 1st May 2016 conveys a militant salute to all men and women of the working class and to the 92 million members of WFTU in 126 countries.
Men and women, younger or older, employed or unemployed, migrants and refugees, the World Federation of Trade Unions wishes you strength, determination and courage in your small-scale or large-scale struggles.

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