GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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AK-Rätin Hilde Tragler: „Das Leiharbeitssystem ist unmenschlich“

SteiermarkVon einer „Abpufferung“ hat AMS-Geschäftsführer Karl-Heinz Snobe gesprochen, weil 200 Leiharbeiterinnen und Leiharbeiter bei Magna demnächst ihren Job verlieren. Kurzfristig würde die Arbeitslosigkeit steigen, aber mittelfristig würden die Leute ohnehin wieder gebraucht.

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Investorenschutz als Knackpunkt der Freihandelsabkommen

NewsEin eindeutiges und unmissverständliches Nein von Regierung und Parlament zu Freihandelsabkommen wie CETA (EU-Kanada), TTIP (EU-USA) und TISA (Dienstleistungen) verlangt die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB): „Als zentraler Punkt dieser Verträge kristallisiert sich immer mehr der von den Konzernen verlangte Investitionsschutz heraus. Die Hysterie um Chlorhuhn, Hormonfleisch und Genmais erweist sich als Ablenkungsmanöver. Die Betreiber der Freihandelsabkommen sind in solchen Fragen konzessionsbereit um ihr zentrales Anliegen, nämlich den Investitionsschutz durchzudrücken“, meint GLB-Bundesvorsitzender Josef Stingl.

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Ab Herbst für die arbeitenden Menschen?

SteiermarkDie Neuumbildung der Bundesregierung hat in der SPÖ bedeutsame Folgen. Mit Minister Klug, Stöger, Hundstorfer und Ministerin Oberhauser halten nun ÖGB-SpitzenfunktionärInnen ganz wichtige „politische Schalthebel“ dieser Republik in Händen; von Bundeskanzler, Nationalratspräsidentin und vielen NR-Abgeordneten mit „AK und ÖGB-Hintergrund“ ganz abgesehen.

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Kopf-Vorschlag wäre vorprogrammierte Altersarmut

NewsAls ziemlich bescheuerten Vorschlag bewertet Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), den Vorstoß von AMS-Chef Johannes Kopf für eine Umschichtung bei den Pensionsbeiträgen: „Mit diesem Vorschlag werden entsprechend einem hemmungslosen neoliberalen Zeitgeist gezielt Junge gegen Alte ausgespielt und will man offensichtlich ebenso gezielt ältere Menschen in die Altersarmut treiben“, so Stingl.

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Steuerreform darf kein Alibi für Zurückhaltung in der Lohnpolitik sein

NewsDie längst fällige Entlastung der Unselbständigen durch eine soziale Steuerreform darf kein Alibi für eine zurückhaltende Lohnpolitik der Gewerkschaften sein, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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Leitls Rezepte sind der Schuss ins eigene Knie

NewsAls der berühmte Schuss ins eigene Knie sind die Rezepte von Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung zur Steuerreform zu werten, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB). Wenn Leitl & Co. eine weitere Erhöhung der Staatsverschuldung und eine Gegenfinanzierung durch Vermögenssteuern bei einer Steuerreform ausschließen bleibt als Möglichkeit die Reduktion der Lohnsteuereinnahmen nur eine Senkung der Staatsausgaben.

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Pensionsraub prolongiert

Meinung Werner Beier zum Thema Pensionen

Nach zwei Jahren des durch die Regierung vereinbarten und vollzogenen Pensionsraubes von regressiv mehr als zwei Prozent fabuliert Sozialminister Hundstorfer (SPÖ) nun von einer „ordentlichen Erhöhung“ von 1,7 Prozent für 2015 und dafür bereits budgetierten 600 Millionen.

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GLB gegen windige Rezepte in der Steuerdebatte

NewsGegen windige Rezepte, die jetzt im Zuge der Debatte über eine Steuerreform vorgebracht werden, wendet sich der Bundesvorsitzende der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB), Josef Stingl. Es besteht zwar weitgehend Übereinstimmung über die Notwendigkeit einer Entlastung bei der Lohn- und Einkommensteuer durch Senkung des sehr hohen Eingangssteuersatz und auch über die Beseitigung der „kalten Progression“, unklar ist jedoch der Zeitpunkt der Reform und vor allem deren Finanzierung.

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„Die Arbeit“ Nummer 3/2014

Über uns Ende Juli erscheint die Nummer 3/2014 des GLB-Magazins „Die Arbeit“. Schwerpunkt dieser Ausgabe ist die aktuelle Debatte über die Dringlichkeit einer Steuerreform und die Notwendigkeit einer Vermögensbesteuerung.

Dazu und darüber hinaus gibt es Beiträge zu den Themen Steuerreform, Standortdebatte, das Freihandelsabkommen CETA, der Fall des Regress in der Steiermark, Teilzeitarbeit, ein Resümee der Arbeiterkammerwahlen, die Situation der Sozialvereine und der Sozial-KV, ein Rückblick auf das Vermächtnis des früheren Sozialministers Dallinger, die KV-Verhandlungen der vida, der Protest gegen den Zwölfstundentag, die I-Pension, Reichtum und Vermögenskonzentration, die Situation in der Ukraine und ein Gedenken an Lutz Holzinger. Und wie in jeder Nummer gibt es Berichte aus den Arbeiterkammern, über Betriebsratswahlen, diverse Tipps, Buchtipps, Ankündigungen und zum Abschluss Karl Bergers Cartoon.

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Was bleibt von der Fußball-WM in Brasilien?

InternationalMit dem Finale am Sonntag endet die 20. FIFA- Weltmeisterschaft ohne den Gastgeber. Auf welch dünnem Eis die Stimmung Brasiliens während der WM gebettet ist, haben die Ausschreitungen nach dem desaströsen 1:7 gegen Deutschland gezeigt. Umso mehr stellt sich die Frage, was dem Land nach dem Megaevent Positives bleibt. Die von 98 österreichischen NGOs mitgetragene Initiative „Nosso Jogo“ (Unser Spiel) zieht eine ernüchternde Bilanz.

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Kriminelle Firmen von öffentlichen Aufträgen ausschließen

NewsDen befristeten, im Extremfall auch dauerhaften Ausschluss von Ausschreibungen der öffentlichen Hand von Firmen, welche systematisch gesetzliche Bestimmungen oder Kollektivverträge missachten, verlangt die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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Das Feuer ist gelöscht

Meinung Karin Antlanger zum Erbe des früheren Sozialministers Dallinger

25 Jahre nach dem Tod des ehemaligen GPA-Vorsitzenden und Sozialministers Alfred Dallinger logiert die GPA-djp zwar am Alfred-Dallinger-Platz 1 in Wien und es gibt Alfred-Dallinger-Medaillen zur Ehrung von GPA-djp-Mitgliedern. Aber Dallingers wesentliche gewerkschaftspolitische Forderungen sind heute im Archiv des ÖGB abgelegt.

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Zusatzgewinn für Unternehmen, Nachteile für Lohnabhängige

NewsMit der Übermittlung an Sozialminister Rudolf Hundstorfer, Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner, ÖGB-Präsident Erich Foglar und WKO-Präsident Christoph Leitl hat die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) ihre Internet-Petition „Lohnnebenkosten sind Lohnbestandteile! Kein Sozialabbau durch die Hintertür!“ abgeschlossen.

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Eine Erfolgsgeschichte?

Meinung Thomas Erlach zum zehnjährigen Bestehen des Sozial-KV

Am 3. Juli luden Gewerkschaft und Arbeitgeber zur Feier von zehn Jahre BAGS-KV. Das Fragezeichen im Titel besteht zu Recht. Laut Analyse von Tom Schmid bringt der BAGS-KV zwar für 60 Prozent der Beschäftigten eine Verbesserung von Einkommen und Arbeitsbedingungen, aber für die übrigen 40 Prozent wurde nichts besser, da sie bereits höhere Einkommen und bessere rahmenrechtliche Regelungen ausgehandelt hatten.

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Qualität statt Kostensenkung

Meinung Leo Furtlehner zur aktuellen Standortdebatte

Ausgelöst wurde die Debatte durch die Androhung der Top-Manager Eder (Voest), Treichl (Erste Bank) und Schaller (Raiffeisen Landesbank OÖ), die Standorte ihrer Unternehmen ins Ausland zu verlagern. Ziel dieser Ansagen war freilich weniger die Abwanderung, als vielmehr den Druck auf Löhne und Sozialleistungen zu erhöhen, die Arbeitszeit noch weiter auf Kosten der Beschäftigten zu flexibilisieren, Steuern und Abgaben zu reduzieren, die Energiekosten zu senken und Umweltstandards in Frage zu stellen.

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