GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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„Die Arbeit“ Nummer 1/2015

Über uns Anfang März erscheint die Nummer 1/2015 des GLB-Magazins „Die Arbeit“.

In dieser Ausgabe gibt es Beiträge zu den Themen Internationaler Frauentag, Mindestlohn, Grazer Frauenrat, amazon, Sozialvereine, Sonntagsarbeit, ÖIAG, Post, Steuerreform, soziale Neuerungen 2015, Fremdwährungskredite, Bilderberger, Pflege, Islam, Lohnkampf, Reichtum und anderes mehr.

Und wie in jeder Nummer gibt es bemerkenswerte Zitate, die Fundgrube, eine Faktenbox, Berichte aus den Arbeiterkammern, über Betriebsratswahlen, diverse Tipps, Buchtipps, Ankündigungen und zum Abschluss Karl Bergers Cartoon.

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Neoliberale Dogmen blockieren notwendige Steuerreform

NewsEine Steuerreform die ihren Namen verdient muss als Instrument der Umverteilung im Sinne sozialer Gerechtigkeit gesehen werden und darf daher nicht durch neoliberale Dogmen torpediert werden und damit zur Schein-Reform verkommen, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

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Grazer Frauenrat wehrt sich

Steiermark Anne Rieger über die Demontage einer erfolgreichen Einrichtung

Graz hat seit November 2014 ein „Unabhängiges Frauenbeauftragten Kollektiv“ (UFBK) bestehend aus Ingrid Franthal, Brigitte Hinteregger, Barbara Kasper, Ina Mastnak und Irene Windisch. Ende vergangenen Jahres hatte der Grazer Frauenrat die fünf Frauen gewählt.

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40 Jahre und kein bisschen weise

Meinung Michael Heindl über Produktivitätsentwicklung und Arbeitszeit

Jährlich steigt die Produktivität um fünf Prozent, alle 20 Jahre verdoppeln sich also die Produktivkräfte. 1975 wurde die Sechstage-Lohnarbeitswoche um einen Tag gekürzt. Seither arbeiten, jene welche noch Arbeit haben, immer noch 38 bis 40 Stunden in der Woche.

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Nur ein Prozent bestimmt

Meinung Leo Furtlehner über Reichtumsstudien

Es ist schon seltsam. Da werden laufend neue Reichtumsberichte vorgelegt die bestätigen, dass die Konzentration der Vermögen bei einer kleinen Minderheit immer größer wird, aber die politischen Schlussfolgerungen daran etwas zu ändern fehlen. Wie es scheint finden sich die Opfer der Umverteilung nach oben mit ihrer Rolle ab und die „oberen zehntausend“ setzen auf den Gewöhnungseffekt.

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Buchtipp: Frauen können mehr

Service„Was wollen Sie hier? Der Nähkurs findet nebenan statt“, herrschte ein Vortragender Hedwig Granabetter an. Sie befand sich im Vorbereitungskurs zur Meisterprüfung zur Sanitär- und Klimatechnikerin. Die empörte 26jährige ließ sich nicht einschüchtern und schaffte die Prüfung mit Bravour.

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Stricken für soziale Wärme

OÖ BetriebsrätInnen und KollegInnen aus allen Sozialeinrichtungen wollen, unterstützt von Gewerkschaften GPA-djp und vida, den (mit ca. 3.600 Meter) längsten Schal Österreichs stricken. Als Zeichen dafür, dass im Sozialbereich zunehmend die soziale Wärme fehlt.

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Den Frauen fehlt ein Drittel

Meinung Bärbel Mende-Danneberg über Mindestlohn und Arbeitsteilung

Die Zahlen sind bekannt. Frauen verdienen schlechter als ihre männlichen Kollegen und tragen diesen Nachteil bis ins hohe Alter weiter. Woran liegt es, dass alle es wissen, dies aber anscheinend kaum jemanden aufregt und die Gewerkschaften scheinbar hilflos zuschauen?

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Um was es beim Lohnkampf geht

Meinung Werner Lang über historische Erfahrungen mit Lohnkämpfen

Ein paar aktuelle Schlussfolgerungen aus dem Buch „Das Märchen vom Lohn, der nicht steigen darf“ aus dem Stern-Verlag von Theodor Prager, erschienen 1951und somit längst vergriffen, teilweise etwas antiquiert, aber Großteils immer noch höchst aktuell.

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Nur eine Variante ist akzeptabel

Meinung Leo Furtlehner über die Gegenfinanzierung einer Steuerreform

Über die Notwendigkeit einer steuerlichen Entlastung der Lohnsteuerzahler_innen durch die Senkung des Eingangssteuersatzes von 36,5 Prozent auf 25 Prozent sind sich eigentlich alle einig.

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Auslagerung der politischen Kompetenz

Meinung Michael Graber über die ÖIAG und deren Nachfolge

Österreich übernahm 1945 zahlreiche Industriebetriebe als ehemaliges deutsches Eigentum. Das erste und zweite Verstaatlichungsgesetz 1946 und 1947 sicherten das Eigentum der Republik an den wichtigsten Betrieben der Grundstoffindustrie und der Banken.

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Soziale Ansprüche wahrnehmen

Service Franz Grün über Neuerungen im Jahr 2015

Mit Jahresbeginn 2015 sind wieder zahlreiche Änderungen bzw. Neuerungen arbeits- und sozialrechtlicher Bestimmungen in Kraft getreten. Hier eine Übersicht:

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Die Sonntagsfrage

Meinung Katrin Kubetschka über Einkaufen rund um die Uhr

Das Weihnachtsgeschäft 2014 ist vorbei, das Umsatzergebnis dürfte auf Vorjahresniveau liegen. In diesem Zusammenhang ist die „Sonntagsfrage“ von großer Bedeutung.

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Wo der Schuh drückt

Burgenland Michael Heindl über das Outlet-Center Parndorf

Mitten in der pannonischen Tiefebene wurde in den letzten Jahren ein Konsumtempel aus dem Boden gestampft. Auf dem freien Feld zwischen Neusiedl am See und Parndorf reiht sich ein Geschäftslokal neben das andere.

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Damoklesschwert für Gutgläubige

Meinung Leo Furtlehner über Spekulationsgeschäfte mit Franken-Kredite

Der 18. Jänner 2015 war ein schwarzer Tag: 154.000 privaten Kreditnehmer_innen, vor allem Häuslbauer_innen, und hunderten öffentliche Körperschaften, vor allem Gemeinden, welchen die Banken in den 1990er Jahren Kredite in Schweizer Franken als das Nonplusultra der Finanzierung aufgeschwatzt haben, wurden der Schuldenstand schlagartig um gut 20 Prozent erhöht.

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