GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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„Die Arbeit“ Nummer 2/2014

Über uns „Die Arbeit“ Nummer 2/2014

Ende April erscheint die Nummer 2/2014 des GLB-Magazins „Die Arbeit“. Schwerpunkt dieser Ausgabe sind anlässlich des 1. Mai internationale Themen sowie die Arbeiterkammerwahlen 2014.

Dazu und darüber hinaus gibt es Beiträge zur Geschichte des 1. Mai, zum Freihandelsabkommen TTIP, der Protestbewegung in Portugal, über Sport und Profit, die SPÖ und ein „soziales Europa“, die Folgen des Hypo-Desasters, die Entlassung eines Voest-Betriebsrates, Steuerflucht, Ein-Personen-Unternehmen, Lehre mit Matura, den steirischen Regress, die Notwendigkeit der 30-Stundenwoche, das neue Wiener Personalvertretungsgesetz, den Zwölfstundentag und den Verbraucherpreisindex. Und wie in jeder Nummer gibt es diverse sozialrechtliche Tipps, Buchtipps, Ankündigungen und zum Abschluss Karl Bergers Cartoon.

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Der Kampf um den Achtstundentag

Geschichte Anne Rieger zur Geschichte des 1. Mai

Am 1. März 1834 streikten 30.000 Arbeiter in Manchester für den Achtstundentag: „Acht Stunden arbeiten, acht Stunden schlafen und acht Stunden Freizeit und Erholung“. Die Bewegung wurde zerschlagen.

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Warum nicht beschlagnahmen?

Meinung Leo Furtlehner über Steuerflucht

Nun hat´s also auch Alice Schwarzer erwischt. Die streitbare „Emma“-Herausgeberin musste unversteuertes Schwarzgeld in der Schweiz eingestehen, kommt aber durch Selbstanzeige mit einer Zahlung von 200.000 Euro davon.

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Manipulation via VPI

Meinung Josef Stingl über den Index

Der Verbraucherpreisindex (VPI) der Statistik Austria ist eine wichtige Kennzahl. Er ist beispielsweise Basis für die KV-Verhandlungen. Kritik dazu kommt vom Innsbrucker Uni-Professor Jürgen Huber und Tirols Caritas-Direktor Georg Schärmer.

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400.000 Erwerblose lassen grüßen

Meinung Anne Rieger über den Zwölf-Stunden-Tag

36.000 Menschen mehr als 2013 suchen Erwerbsarbeit. Industriellen-Generalsekretär Christoph Neumayer sowie den WKO-Präsident Christoph Leitl kümmert das wenig. Sie drängen die Regierung den Arbeitstag auf zwölf Stunden zu verlängern. Willig folgt der neoliberale Kanzler Faymann mit seinen Mannen Hundstorfer und Mitterlehner.

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Mit vollem Risiko

Meinung Anne Rieger über Ein-Personen-Unternehmen

Jede zweite Firma in Österreich ist ein Ein-Personen-Unternehmen (EPU). Fast 330.000 Menschen arbeiten in diesen ungeschützten Verhältnissen, 15.000 kommen jährlich neu dazu.

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Wir zahlen nicht für eure Krise

Meinung Michael Graber zum Hypo-Desaster

Diese Losung vom Höhepunkt der Finanzkrise nach 2008 ist nach der Entscheidung der Regierung über die Überführung der Hypo-Alpe-Adria Bank in eine „Abwicklungsgesellschaft“ wieder aktuell.

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Warum der Regress weg muss

Steiermark Claudia Klimt-Weithaler über den steirischen Pflegeregress

Die Steiermark ist das einzige Bundesland, in dem Kinder für pflegebedürftige Eltern eine „Verwandtensteuer“ entrichten müssen. Diese ist unter dem Namen „Pflegeregress“ bekannt.

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Charta ohne Kompetenz

Meinung Anita Kainz über den Europarat

Österreich hat vom November 2013 bis Mai 2014 den Vorsitz im Europarat. Aus diesem Anlass veranstaltete das Sozialministerium zu dem Thema „Frauen – Altersarmut“ vom 3. bis 4. April 2014 eine Konferenz in der Hofburg. Die TeilnehmerInnen kamen aus den verschiedensten Organisationen von den Mitgliedsstaaten des Europarates.

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Hinter verschlossenen Türen

Meinung Franz Grün zum geplanten Freihandelsabkommen EU–USA

Scheinbar ganz nach dem Motto „Was ihr nicht wisst macht euch nicht heiß“ wird hinter verschlossenen Türen an einem Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA gefeilt. EU-Parlamentarier werden, sollten sie sich für diese Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) interessieren, und auf wundersame Weise an Unterlagen kommen, auf ihre Verschwiegenheitspflicht hingewiesen.

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30 Stunden als neuer Standard

Meinung Leo Furtlehner über die Notwendigkeit der Arbeitszeitverkürzung

„Im Grunde haben wir eine 30-Stunden-Woche. Nur arbeiten die einen 40 und mehr Stunden, andere sind arbeitslos“ bringt der Salzburger Zukunftsforscher Hans Holzinger die Sache auf den Punkt.

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Alter Hadern Umverteilung

Meinung Josef Stingl über soziale Gerechtigkeit

Österreich ist, so wird uns versichert, eines der reichsten Länder, nicht nur in der EU, sondern der gesamten Welt. Uns geht es also gut, nur der Staat hat nichts davon. Er muss bei Pensionen, bei den Beamten und Lehrern, …, kurzum überall sparen. Woher kommt dieser Gegensatz zwischen angeblichen oder wirklichen Reichtum und der Armut des Staates..

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Die Volkshilfe und das soziale Europa

OÖ Karin Antlanger über einen sozialdemokratischen Wahlkämpfer

Der Professor, der sich vertrauensselig Joe nennen lässt, macht sich Sorgen, als ihn die OÖN-Redakteurin fragt, warum er mit 64 noch einmal ins EU-Parlament will: „Ich finde es fast diskriminierend, Menschen den Arbeitswillen abzusprechen, nur weil der Sechser vorne steht.“

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Die Kraft der Nelkenrevolution

International Max Wachter über portugiesische Verhältnisse

Das Jahr 2014 ist für die portugiesischen ArbeiterInnen und die Gewerkschaftsbewegung ein Jahr der Entscheidung im Kampf für die Interessen der Arbeitenden. Zum 40. Jubiläum der Nelkenrevolution wird die Forderung nach einem „Neuen 25. April” von immer mehr Menschen vehement und lautstark eingefordert.

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Rettungspolitik fürs Kapital

NÖ Erwin Stingl zur Arbeiterkammerwahl in NÖ

Klasse, wie schnell und unproblematisch von unseren Volksvertretern die Millionen locker gemacht werden, wenn es darum geht, Banken und Spekulanten mit unserem hart erarbeiteten Geld zu „retten“. Für die Regierenden spielt es dabei keine Rolle, die Steuergelder den Kapitalhaien in den Rachen zu werfen.

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