Die Löhne und Gehälter steigen mit 1. Jänner 2007 um 2,35 Prozent. Im gleichen Ausmaß werden die Nebengebühren angehoben. Die Laufzeit des Abkommens beträgt zwölf Monate. Der GLB hat diesen Gehaltsabschluss als zu gering abgelehnt. In Wirklichkeit ist, bedingt durch Preissteigerungen bei Strom/Gas, Mieten, Grundnahrungsmittel und vieles mehr, für den Durchschnittsverdiener ein erheblicher Reallohnverlust entstanden, der durch eine Gehaltserhöhung von 2,35 Prozent keineswegs abgefangen werden kann. Es ist auch nicht einzusehen, warum der öffentl. Dienst, schon traditionell immer unter dem Gehaltsabschluss der Metaller liegt.
Diesem Gehaltsabschluss wurde am 27. November 2006 im Zentralvorstand der GdG mehrheitlich zugestimmt, dagegen waren die KIV und der GLB.
Im Hauptausschuss der HG 4/Wiener Linien hat die KIV dem Gehaltsabschluss zugestimmt.