Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher Linksblock in ÖGB und AK

Die Schlüsselfrage ist das Personal

Vida Franz Grün über die Perspektiven der Österreichischen Bundesbahnen

Der ÖBB-Konzern ist vor allem im Inland tätig, aber auch an ausländischen Unternehmungen beteiligt. Die rund 40.000 Beschäftigten in Österreich haben unterschiedliche Beschäftigungsverhältnisse.

GLB-Erfolg bei Mungos

Vida Mit einer Steigerung von einem auf zwei Mandate war der GLB bei der vom 9.-11. Juni 2015 stattgefundenen Betriebsratswahl bei der ÖBB-Tochterfirma Mungos erfolgreich Von 1.091 Wahlberechtigten im ganzen Bundesgebiet wurden 568 Stimmen abgegeben, davon waren 31 ungültig. Von den 537 gültigen Stimmen entfielen 455 Stimmen bzw. 84,7 Prozent und zwölf Mandate auf die FSG, 82 Stimmen bzw. 15,3 Prozent und zwei Mandate auf den GLB.

Mit Prekarisierung konfrontiert

Vida Franz Grün über die Bundeskonferenz des GLBvida

Am 3. November 2014 wurde im Vorfeld zum Gewerkschaftstag der vida die Bundeskonferenz des Gewerkschaftlichen Linksblock in der vida abgehalten. Die Neustrukturierung des GLB in der vida für die nächsten Jahre war Teil dieser Veranstaltung.

GLB für sofortige Abschaffung des Pensionssicherungsbeitrages

Vida Völlig zu Recht kritisiert die Gewerkschaft vida, dass die ÖBB-Bediensteten den höchsten Pensionssicherungsbeitrag aller davon betroffenen Berufsgruppen – das sind Bundesbeamt_innen, Landeslehrer_innen sowie Beamte bei ÖBB, Post, Telekom und Postbus sowie Politiker_innen und Bedienstete der Nationalbank – zahlen, meint Josef Stingl, Bundesvorsitzender der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

EU-Bahnvernichtungswettbewerb

Vida Das 4. EU-Eisenbahnpaket der EU-Kommission schockt: Sein eigentliches Ziel ist, Volksvermögen ungestraft verschleudern zu dürfen. Selten stand das „K“ der EU-Kommission so offensichtlich für „Kapital“. Ein Beitrag aus „railchat“ (Nr. 4, Juli 2913), der Zeitung des ÖBB-Konzernbetriebsrates.

38,5-Stundenwoche entzweit

Vida Von Franz Grün

Der von der vida propagierte Verhandlungserfolg bei der Arbeitszeitverkürzung lässt die Wogen bei den MitarbeiterInnen der ÖBB hochgehen. Nicht alle KollegInnen sehen in der selbstfinanzierten Arbeitszeitverkürzung eine Erfolgsstory. Und gefragt werden wollen alle.

Für den Gastgewerbe-KV-Abschluss braucht sich keiner rühmen!

Vida Rückwirkend zum 1. Juli 2012 ist „nach langen, schwierigen Verhandlungen den Gewerkschaften ein erfreulicher Abschluss gelungen“, kommentiert die vida den gestrigen KV-Abschluss für das Hotel- und Gastgewerbe. Besonders hervorgehoben wird, dass die Mindestlöhne mit 1. Dezember 2012 auf den Betrag von 1.300 Euro, und am 1. Mai 2013 auf 1.320 Euro angehoben werden. Als einziger Wermutstropfen wird die Nichtgültigkeit des Abschlusses für die Bundesländer Tirol und Burgenland vermerkt.

Lehrstelle im Tourismus für Jugendliche zu unattraktiv!

Vida „Zu tief ins Glas geguckt haben dürfte Wirtschaftskammer-Bundesobmann der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft“, so der Bundesvorsitzende des Gewerkschaftlichen Linksblock in der vida (GLBvida) Josef Stingl, zu Johann Schenners Forderung Jugendliche aus dem Osten Österreichs mit einem finanziellen Bonus zu ködern damit sie in Vorarlberg, Tirol oder Salzburg eine Gastgewerbe-Lehrstelle anzunehmen – und das noch auf Kosten der ArbeitnehmerInnen, indem der monatliche Mobilitäts-Bonus aus dem von ihnen eingezahlten Arbeitslosengeldern finanziert wird. „Das Problem ist nicht, dass es im Westen Österreichs zu wenige Lehrstellensuchende gibt, sondern das Gastgewerbe-Arbeitsplätze in der Öffentlichkeit nicht unberechtigt einen schlechten Ruf haben!“ kontert der in Tirol als Koch werkende GLBvida-Funktionär.