GEWERKSCHAFTLICHER LINKSBLOCK IM ÖGB (GLB)
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 Willkommen bei GLB - Gewerkschaftlicher LinksblockDonnerstag, 9. September 2010 @ 16:51

Gesundheit ist wichtiger als Geld

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OÖ Manfred Lüftners Motto ist eindeutig: „Meine Zeit ist mein Leben“. Als der Betriebsratsvorsitzende der damaligen Polyfelt, heute TenCate, von 1998 bis 2000 die Zukunftsakademie der oö Arbeiterkammer absolvierte und ein Thema für seine Projektarbeit suchte, wollte er Nägel mit Köpfen machen.

Nicht nur ihn, sondern auch andere Kollegen im Linzer Chemiebetrieb machte die damalige Schichtregelung Probleme. Das Radl zwei Tage Frühschicht, zwei Tage Tagschicht, zwei Tage Nachtschicht, zwei Tage frei war bei außergewöhnlichen Anlässen wie Arztbesuchen, Elternsprechtagen oder Kurzurlauben nicht optimal.
 
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Arbeitnehmer „stark vernachlässigt“

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OÖ Von Leo Furtlehner

Einst aus gutem Grund von den Gegnern der Verstaatlichten zum Buhmann erklärt ist der Voest-Betriebsrat zum Intrigantenstadel verkommen. Obwohl oder wahrscheinlich gerade weil die Dominanz der FSG dort heute eine fast hundertprozentige ist.
 
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Kritik am Lohndumping des voestalpine-Konzerns

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OÖDie Profitsteigerung und Dividendenschinden für die Aktionärinnen auf Kosten des Personals als oberste Priorität des Vorstandes des voestalpine-Konzerns kritisiert Karin Antlanger, Bundesvorsitzende der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB).

 
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Anerkennung und Wertschätzung auch im Geldbörsel

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OÖ Liebe Kolleginnen und Kollegen, stellvertretend für die ca. 2000 oberösterreichischen und Salzburger Angestellten der Diakonie Österreichs möchte ich euch herzlich grüßen. Auch wir stehen voll hinter den Forderungen der Beschäftigten im privaten Gesundheits- und Sozialbereich, da sie auch uns betreffen.
 
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Der GLB steht für Widerstand

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OÖ Von Peter Gruber, GLB-Betriebsrat im ÖBB TS-Werk Linz

Der GLB ist von Kapital, Regierung und Parlamentsparteien unabhängig. Wir lehnen die Unterordnung unter Standortpolitik und sozialpartnerschaftliche Packelei ab und handeln nur nach den Interessen der Lohnabhängigen. Wir leisten Widerstand gegen die Belastungs- und Privatisierungspolitik der Regierung. Wir kritisieren die Beschwichtigungspolitik der Gewerkschaftsführung und der Mehrheitsfraktion. Wir sind für konstruktive Zusammenarbeit und für einen starken Betriebsrat. Eine kritische linke Opposition im Betriebsrat ist notwendig.
 
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BR-Wahl ÖBB: TS-Werk Linz

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OÖ Das Team des GLB für die Betriebsratswahl 2009 im TS-Werk Linz (von links nach rechts): Daniel Brkic (1979, EG), Hermann Sensenberger (1968, Fertigung Lok), Hajrulla Qellopek (1968, DG), Günter Ennsfellner (1957, AM Lok), Peter Gruber (1969, Fertigung Lok)

Betriebszeitung „GLB informiert“ für das TS-Werk Linz als PDF: http://www.glb.at/images/ts-werk.pdf
 
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Klage gegen Pensionssicherungsbeitrag

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OÖ Von Walter Dir

Vor kurzem wurde eine Klage gegen die Einhebung des Pensionssicherungsbeitrages bei pensionierten ÖBB-Bediensteten eingebracht. Der GLB hat diese Belastung der EisenbahnerpensionistInnen von Anfang an heftig bekämpft.
 
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SPÖ weiter für Privatisierung

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OÖ Von Günter Ennsfellner, GLB-Betriebsrat ÖBB TS-Werk Linz

Lautstark wettert die FSG-Mehrheit in der Arbeiterkammer gegen die Privatisierung öffentlichen Eigentums. Besonders laut ist der oberösterreichische SPÖ-Chef Erich Haider. Doch in der Regierung hört man weder auf die FSG noch auf Haider.
 
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Das Erreichte sichern – Die Zukunft gestalten…

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OÖ Von Rudolf Pichler

…wer von den älteren Kollegen erinnert sich nicht an dieses Wahlversprechen der SP-Fraktion in den 90er Jahren. Doch was daraus geworden ist, möchten wir hier einmal auflisten.
 
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Arbeit ist Wellness

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OÖ Von Karin Antlanger

Wenn in den letzten Jahren über die erlittenen Reallohnverluste durch schwache KV-Abschlüsse gesprochen wurde, so tauchte immer wieder mal die scherzhafte Bemerkung auf, dass wir irgendwann noch dafür zahlen werden müssen, um arbeiten zu dürfen. Die Realität holt uns dabei schneller ein, als wir glauben wollen:
 
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AK-Wahl OÖ: Deutlicher Stimmenzuwachs für den GLB

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OÖ Massive Verluste der aber weiterhin absoluten FSG-Mehrheit vor allem zugunsten der Freiheitlichen Arbeitnehmer, leichte Gewinne für ÖAAB/FCG, Behauptung der AUGE/UG und ein 36-prozentiger Stimmengewinn für den GLB (der ein Mandat nur um 58 Stimmen verfehlte) und eine ebenfalls mandatslos gebliebene Kandidatur der islamistischen Liste Bündnis Mosaik sind bei einer stark gesunkenen Wahlbeteiligung das Ergebnis der vom 16. bis 28. März 2009 stattgefundenen Arbeiterkammerwahl in Oberösterreich.
 
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Soziales Verhalten im Wirtschaftssystem

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OÖ Von Heike Fischer

Eine aktuelle Studie der AK-Consult OÖ belegt, dass die Mittel- und Großunternehmen Österreichs in den vergangenen Jahren immer besser an ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verdienten: Im Jahr 2006 durchschnittlich mehr als 31.400 Euro pro Person. Die Tendenz ist weiter steigend, der Wert für 2007 wird bei mehr als 41.990 Euro pro Person und Jahr liegen.
 
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Was sagt die FSG zu Ederers Lohnverzicht-Forderung?

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OÖ"Einmal mehr ist Siemens-Chefin Brigitte Ederer mit der Brechstange gegen elementare Interessen der Lohnabhängigen unterwegs“, kritisiert Karin Antlanger, Bundesvorsitzende der Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) und Spitzenkandidatin bei der Arbeiterkammerwahl in Oberösterreich.
 
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Was ist eine „verlorene Stimme“?

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OÖ Von Karin Antlanger, BR-Vorsitzende EXIT-sozial Linz, GLB-Spitzenkandidatin bei der AK-Wahl 2009

Wenn sie mit inhaltlichen Argumente nicht punkten können, dann bedienen sich manche FunktionärInnen der sozialdemokratische Mehrheitsfraktion gerne eines altbewährten Totschlag-Arguments indem sie verkünden: eine Stimme für den GLB sei eine verlorene Stimme, weil der GLB a) zu klein sei, um etwas bewegen zu können und/oder b) eh kein Mandat erreichen könne.
 
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Nein zur Privatisierung!

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OÖ Von Günter Ennsfellner, Betriebsrat ÖBB TS-Werk Linz

Als Stiefkind behandelt die Regierung den öffentlichen Sektor, der eigentlich das Rückgrat einer funktionierenden Infrastruktur ist. 300 Postfilialen stehen jetzt auf der Abschussliste, bis 2015 sollen gar tausend geschlossen und 9.000 Beschäftigte abgebaut werden. Das zeigt wohin hemmungslose Liberalisierung und letztlich Privatisierung führt. Für Regierung und Vorstand zählt nur mehr der die Dividende für die AktionärInnen, nicht mehr die Beschäftigten.
 
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GLB ist Liste 5 bei der oö AK-Wahl vom 16. bis 28. März 2009

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OÖEntscheidend für das Wahlergebnis bei der oö Arbeiterkammerwahl vom 16. bis 28. März 2009 wird nicht sein, ob die SPÖ – die mit 75 von 110 Mandaten ohnehin schon übermächtig ist – noch stärker wird, sondern ob mit einer Vertretung des GLB wieder eine konsequente kritische linke Opposition in die AK-Vollversammlung einzieht.
 
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Prekariat am Magistrat

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OÖ Ein Kommentar zu zweifelhaften Arbeitsverhältnissen in stadtnahen Betrieben. Von Franz Fend

Es sind doch immer die anderen, die von Ausbeutung, Erpressung und Arbeitsunrecht betroffen sind. Die Analyse der prekären Arbeits- und Lebensverhältnisse im Kulturfeld hingegen, war stets von einem unternehmerischen Blick geprägt. Es herrschte die Annahme vor, die Arbeits- und Lebensverhältnisse seien selbst gewählt, und deren Gestaltung sei relativ frei und autonom, wie die Autorin Isabell Lorey vor wenige Jahren noch feststellte.
 
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FSG-Wahlwerbung umschifft Regierungsverantwortung der SPÖ

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OÖEine gezielte WählerInnentäuschung wirft die Fraktion Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB) der sozialdemokratischen Mehrheit in der oö Arbeiterkammer im Zusammenhang mit deren Wahlwerbung vor: „In ihren Werbematerialien richtet die FSG Forderungen an einen imaginären Staat und tut so, als würde die SPÖ gar nicht den Kanzler stellen und wäre nicht einmal in der Regierung“, zeigt sich GLB-Spitzenkandidatin Karin Antlanger verwundert.
 
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Beitragsgrundlage verbreitern

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OÖ Von Heike Fischer, BR-Vorsitzende Zentrum Spattstraße Linz

Kurzarbeit, steigende Arbeitslosenzahlen, wachsende Teilzeitbeschäftigung, Scheinselbständigkeit, immer mehr prekäre Arbeitsverhältnisse – kein Wunder, dass die Beitragsgrundlage für die Sozialversicherung wegbricht.
 
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Schiefe Bahn Prekarisierung

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OÖ Von Max Müller, Personalvertreter Stadtgärten Magistrat Linz

Eigentlich sollte die öffentliche Hand – also Bund, Länder und Gemeinden – die Standards für sichere Arbeitsplätze sowie bei Entlohnung und Sozialleistungen vorgeben. Schon die Zerschlagung der Verstaatlichten ab Ende der 80er Jahre hat gezeigt, dass damit auch eine Vorbildfunktion verloren gegangen ist.
 
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