GLB
Gewerkschaftlicher Linksblock im ÖGB (GLB)
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Debatte über Privatisierung

GPF Robert Hobek über den Postgewerkschaftstag 2015

Die Arbeit: Du warst Delegierter des vor kurzem stattgefundenen Kongresses der Postgewerkschaft (GPF). Was war Dein Eindruck? Welche Themen wurden dort diskutiert?

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Die Folgen des Börseganges

GPF Ein Interview mit Robert Hobek über die Situation der Post

Arbeit: Lieber Robert, als Vorsitzender der Personalvertretung am Postamt Wien-Liesing kannst du uns ja einiges über die Arbeitsverhältnisse bei der Post erzählen:

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Gewerkschaftswahlen Post

GPFRund 71 Prozent der 49.273 Wahlberechtigten der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF) haben bei den Gewerkschaftswahlen vom 7. bis 9. Oktober 2014 ihre Stimmen abgegeben.

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Fit wie ein Turnschuh?

GPF„Du bist fit wie ein Turnschuh? Du arbeitest gern im Freien?“ – mit diesen Fragen sucht die Post AG wieder „Sommerjobber“ für die Zustellung. Von 6 bis 14 Uhr dürfen dann Aushilfskräfte bei der Zustellung der Post arbeiten und dabei gleich lernen, dass es im Kapitalismus nicht möglich ist, mit Arbeit reich zu werden.

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Hilfe für Postgewerkschafter in Not

GPFHelmut Köstinger, sozialdemokratischer Vorsitzender der Postgewerkschaft aus der Steiermark, nimmt offenbar Anleihen vom ehemaligen steirischen KP-Landtagsabgeordneten Ernest Kaltenegger bzw. den öffentlichen Mandataren der KPÖ-Steiermark.

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Weltmeister im Dampfablassen

GPF„Kein Gewerkschafter drohte in den vergangenen Jahren so oft mit Streik wie Postgewerkschaftschef Gerhard Fritz. Nun tritt er ab“ kommentierte höhnisch die großbürgerliche „Presse“.

„Ob es nun um den Ersatz von unrentablen Postämtern durch Post-Partner, Personalkürzungen oder den Post-Börsegang ging: Fritz drohte sofort mit Streiks. Dass es schlussendlich meist beim Säbelrasseln blieb, wird von Weggefährten und Verhandlungsgegnern als „taktische Schachzüge“ und dem „Bedienen von Klischees“ gewertet“ so das Sprachrohr des Kapitals.

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Ständige Verunsicherung

GPF Neben Lohndumping und Sozialabbau, ständiger Rationalisierung und der Drohung, Arbeitsplätze zu vernichten gehört die permanente Umstrukturierung als ständige und gezielte Verunsicherung seit Jahren zum Standardrezept der Unternehmen. „Die Arbeit“ sprach darüber mit Robert Hobek, Personalvertreter bei der Post AG und GLB-Arbeiterkammerrat in Wien:

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GLB lehnt Postmarktgesetz ab

GPFAm Mittwoch ist im Nationalrat die Abstimmung über das Postmarktgesetz geplant und damit die weitere Demontage der österreichischen Post. Das im Sommer von über 140.000 Menschen unterzeichnete Volksbegehren „Stopp dem Postraub“, welches mit einer Novellierung des Gesetzes die Fixierung von mindestens 1.300 durch die Post AG zu führenden Postfilialen forderte, wird damit einfach ignoriert.

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Es ist nie zu spät, selbst zu handeln!

GPFIst einmal das Postamt geschlossen, oder an einen „derweiligen Postpartner“ vergeben, sind schon alle Dämme gebrochen und es kann Generationen dauern, bis nach der Überwindung dieses Neoliberalen Politikkonzeptes, wieder Strukturen mühsam aufgebaut worden sind, bezahlt natürlich von den Steuerzahler/Innen, wenn das noch möglich ist.

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Was Postraubopfer die Röte ins Gesicht treibt

GPFSeit der schrittweisen Liberalisierung der Postmärkte Anfang des Jahrzehnts sind bereits 47% der Postämter in Österreich geschlossen worden. Die nächste Schließungswelle konnte zwar vor den Nationalratswahlen 2008 verzögert werden.

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Was Ronald Biggs vor Neid erblassen lässt

GPFDass Ronald Biggs 1963 am größten Postraub aller Zeiten teilnahm, ist wegen der frechen Vorgangsweise in alle Köpfe und in die Geschichte eingegangen. Dies erscheint derzeit als stark revisionsbedürftig in Punkto Umfang des Diebstahls und Frechheit der Vorgangsweisen. Wir erinnern uns an Zeiten, in welcher „das Postamt“ für flächendeckende Versorgung von Briefverteilung, Paketzustellung, Finanzdienstleistung und Telekommunikation zuständig war.

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Post-Volksbegehren: Eintragungswoche schikanös in Haupturlaubszeit angesetzt

GPF Das Volksbegehren „Stopp dem Postraub“ wurde durch die ÖVP-nahen PostgewerkschafterInnen der Fraktion Christlicher Gewerkschafter (FCG) initiiert. Überraschend ist weniger, dass dieses Volksbegehren auch durch andere Gewerkschaftsfraktionen unterstützt wird (wenngleich eine überparteiliche Unterstützung von Volksbegehren eher selten ist). Überraschend ist vielmehr, dass Schikanen von der Innenministerin ausgingen, die den InitiatorInnen eigentlich parteipolitisch nahe stehen würde.

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Drohende Lohnkürzungen für Neubeschäftigte bei der Post

GPFAlleine die Dividendenausschüttungen der letzten beiden Jahre machen das 66-fache dessen aus, was jetzt bei den Löhnen gespart werden soll. Wird das Unternehmen derzeit ausgeräumt, um bald einen billigen Übernahmekandidaten für die Deutsche Post abzugeben?

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Dem Aktienrecht verpflichtet…

GPFAus seinem Herzen macht der amtierende Postchef Rudolf Jettmar keine Mördergrube: Er ist den Aktionären verpflichtet und nicht der Allgemeinheit. Wie die Post den Versorgungsauftrag erfüllt müsse ihr überlassen werden, die Universaldienstverordnung interpretiert sie nach eigenem Ermessen.

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Die neue „Drucksache“ ist da!

GPF Soeben erschienen ist die neue Nummer der „Drucksache“, der Betriebszeitung des Gewerkschaftlichen Linksblocks für die Post. Die „Drucksache“ steht zum Download als PDF unter http://www.glb.at/images/drucksache2009.pdf zur Verfügung. Eine Übersicht über frühere Ausgaben gibt es auf der Website des GLB in der Rubrik Downloads auf der Titelseite ganz oben.

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